Presseberichte, ab 2013

Kronberger Bote, 5. Dezember 2018
Oberhöchstadt – Ihr 60-jähriges Jubiläum beging die evangelische Kirche Oberhöchstadt mit einem besonderen Orchesterkonzert: Seine Leitung hatte das Neue Orchester Kronberg Lukas Siebert anvertraut. In einer voll besetzten Kirche bewies der junge Dirigent, wie viel man in einer begrenzten Probenphase mit ebenso zielstrebiger wie geduldiger Arbeit erreichen kann. In immer neuen Anläufen motivierte er die Musiker zu lebendigem Musizieren, und dies bei vier unterschiedlichen Werken, die vom Barock bis zum 19. Jahrhundert reichten.
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Königsteiner Woche, 27. Juni 2018
Königstein (kw) – Veranstaltet von den Freunden des Lionclubs Hochtaunus e. V., erlebten Klassik-Fans im Königsteiner "Haus der Begegnung" jüngst ein Konzert des Neuen Orchesters Kronberg mit dem international bereits seit mehreren Jahren in hohem Ansehen stehenden und von der Fachkritik hochgelobten deutsch-koreanischen Pianisten Christopher Park (Jahrgang 1987, gebürtig in Bamberg) als Solisten, der gleichzeitig auch das Orchester dirigierte (...) Gerade diese Doppelaufgabe des Solisten war für den Konzertbesucher von ganz besonderer Faszination und ließ ihn miterleben, mit wie viel Kraft, künstlerischem Instinkt und Zielstrebigkeit Park die dynamischen Differenzierungen und Spannungsbögen in allen drei Sätzen von Beethovens C-Dur-Konzert zwischen Klaviersolo-Part, Orchester und dessen unterschiedlichen Instrumenten-Gruppen im richtigen Gleichgewicht hielt und zu einem insgesamt homogenen Klangerlebnis werden ließ.
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Taunus Zeitung, 20. Juni 2018
Königstein (Ulrich Boller) – Als dirigierender Solist trat Christopher Park beim Benefizkonzert des Lions Club im Haus der Begegnung auf. Mit dem Neuen Orchester Kronberg gelangen inspirierende Deutungen (...) Parks Debüt in Doppelfunktion als Dirigent und Solist gelang mehr als ansprechend, stellenweise sogar glänzend. Klavierpart und Tutti griffen wie ein Schweizer Uhrwerk präzise ineinander.
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Kronberger Bote, 18. April 2018
Kronberg (die) – Ein harter Kampf war es um die letzten Plätze am vergangenen Sonntagabend in der Johanniskirche, hatte das Neue Orchester Kronberg zu einem besonderen Konzert eingeladen, nämlich ein letztes Mal unter der Leitung von Karl-Christoph Neumann mit seiner Frau Elisabeth als Konzertmeisterin, die das NOK vor 35 Jahren gegründet und seitdem geleitet hatten (wir berichteten in der letzten Ausgabe). Ein sinfonisches Programm der Extraklasse, sorgfältig ausgesucht und dem Anlass entsprechend aufgebaut (...) Die besondere Art der musikalischen Gestaltung durch Neumann, der Mut, andere Wege in der Interpretation der Musik zu gehen, die Kreativität und der nicht enden wollende Wunsch, die Sprache der Musik zu vermitteln, den Zuhörer mitzureißen und auch mal zu provozieren, davon konnten die Zuhörer auch an diesem Abend – hoffentlich nicht zum letzten Mal – in eindrucksvoller Weise profitieren.
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Kronberger Bote, 27. September 2017
Kronberg (die) – "Was würde ein Meister der Haute Couture zu unserem Programm heute Abend wohl sagen?" - Mit diesen Worten begrüßte Karl-Christoph Neumann, der musikalische Leiter und Dirigent des Neuen Orchesters Kronberg, die zahlreich erschienenen Gäste im ausverkauften Wappensaal der Kronberger Burg. Den Vergleich mit einem Bild aus dem Jahre 1880, das ausgeschnitten und als Rahmen für ein Bild der Renaissance dienen soll, brachte Neumann als Einführung in das Konzert mit dem Titel "Kombinationen". Der Begriff "Kombinationen" sollte dabei vielschichtig erfahrbar sein: "...all das entspringt unserem Wunsch, Ihre Sinne weit weg zu führen!", so Neumann. Außergewöhnliche Kombinationen verschiedener Stilepochen und Instrumente, aber auch unterschiedliche Stimmungen, warteten dabei auf die Zuhörer.
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Kronberger Bote, 28. September 2016
Kronberg (diel) – Sonett kommt vom lateinischen Wort sonare, das heißt tönen, klingen. Im Barock bezeichnete man es auch als Klinggedicht. Geklungen hat es denn auch im Wappensaal der Burg Kronberg mit den Vier Jahrenszeiten von Antonio Vivaldi (1678-1741), gespielt vom Neuen Orchester Kronberg (NOK) unter der Leitung von Karl-Christoph Neumann am vergangenen Samstag. Und zwar in nicht alltäglicher Weise (...) Die Zuhörer erlebten, dass man mit einer Geige einen Hund oder einen Ziegenhirten darstellen kann. Oder man konnte den Scirocco, einen Distelfink, einen Betrunkenen, brechendes Eis oder gar singende Turteltäubchen in einer unglaublichen Klangfülle wahrnehmen. Genau das war das Anliegen Vivaldis.
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Kronberger Bote, 3. Dezember 2014
Kronberg (kb) – (...) Nach einem gelungenen musikalischen Jahr 2014, zuletzt trat das NOK bei der Kronberger Kulturnacht mit Vivaldis vier Jahreszeiten in der Johanniskirche auf, laufen die Orchesterproben schon wieder für die kommenden Projekte. Für Freitag, 18. September 2015 wurde das Neue Orchester Kronberg für ein Konzert im Haus der Begegnung in Königstein engagiert zur Begleitung des mittlerweile international gefragten Pianisten Christopher Park aus Glashütten, der Solist beim Klavierkonzert a-Moll von Robert Schumann sein wird. Weiterhin spielt hier das Neue Orchester Kronberg Mozarts Sinfonie in B-Dur, KV 319 und den letzten Satz aus Beethovens 6. Sinfonie (Pastorale).
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Der Inselbote, 27. Mai 2013
Nieblum – Angekündigt war ein Benefizkonzert zur Finanzierung der dringend notwendig gewordenen Orgelrenovierung - geboten wurde dem Publikum eine Musikveranstaltung der Extraklasse. Als musikalische Verstärkung der Nieblumer Kantorin und Konzertorganistin Birgit Wildeman war das Streichorchester Kronberg unter Leitung von Karl-Christoph Neumann aus dem Taunus angereist.
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Kronberger Bote, 21. Februar 2013, Seite 3
Kronberg (pf) – Wer Kindern heute eine Chance gibt, verändert die Welt von Morgen. Denn eine gute Schulbildung ist die Voraussetzung für eine hoffnungsvolle Zukunft. Den Schulkindern der Paul- Albert Simon Schule in Tansania kommt der Erlös des Benefizkonzertes zugute. Mit der Ouvertüre G-Dur "La Bizarre" von Georg Philipp Telemann eröffnete das Neue Orchester Kronberg schwungvoll das Konzert und präsentierte gleich als zweites Stück ein erst vor kurzem komponiertes Werk von Mathias Bild. Impressionen "Wanderzeit" ist es überschrieben und beschreibt musikalisch einen Tag. Erwachen, Hühnerhof, Morgengebet, über Stock und Stein, Fliegenplage, An einer Quelle, Gewitter, Danksagung am Abend, Schlaf und Traum sind die einzelnen kurzen Passagen überschrieben, dreimal unterbrochen vom Wanderlied, das an das Motiv des Peter aus Sergej Prokofjews "Peter und der Wolf" erinnert.
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